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22.11.2019

Interreg-Projekt REBECKA abgeschlossen: digitales Modell zur Bewertung von Weinbauflächen in Südtirol und Kärnten am Versuchszentrum Laimburg vorgestellt

Am Freitag, 22. November 2019, präsentierten die Weinbauexperten des Versuchszentrums Laimburg gemeinsam mit ihren Forschungspartnern aus Südtirol und Kärnten ein neues digitales Tool, mit dem man die Eignung landwirtschaftlicher Flächen für den Weinbau bewerten kann. Das Bewertungsmodell ist Ergebnis des grenzüberschreitenden Interreg-Projekts REBECKA.

Die letzten veröffentlichten Videos

Video: «Interreg-Projekt REBECKA abgeschlossen: digitales Modell zur Bewertung von Weinbauflächen in Südtirol und Kärnten am Versuchszentrum Laimburg vorgestellt»

22.11.2019

Interreg-Projekt REBECKA abgeschlossen: digitales Modell zur Bewertung von Weinbauflächen in Südtirol und Kärnten am Versuchszentrum Laimburg vorgestellt

Am Freitag, 22. November 2019, präsentierten die Weinbauexperten des Versuchszentrums Laimburg gemeinsam mit ihren Forschungspartnern aus Südtirol und Kärnten ein neues digitales Tool, mit dem man die Eignung landwirtschaftlicher Flächen für den Weinbau bewerten kann. Das Bewertungsmodell ist Ergebnis des grenzüberschreitenden Interreg-Projekts REBECKA.

Video: «Walter Guerra, 20 Jahre Erfahrung mit dem Apfel»

22.08.2019

Walter Guerra, 20 Jahre Erfahrung mit dem Apfel

Walter Guerra hat sich in seiner Karriere schon immer mit dem Apfel beschäftigt. Nach dem Studium der Agrarwissenschaften an der Universität Padua und einem Auslandsaufenthalt an der University of California in Davis in den USA absolvierte Guerra sein Forschungsdoktorat in Bologna. Seit 2001 ist Guerra am Versuchszentrum Laimburg tätig, wo er sich der Sortenzüchtung widmet und seit 2017 das Institut für Obst- und Weinbau leitet. Er war und ist an zahlreichen internationalen Forschungsprojekten zu molekularen Markern und Sortenprüfungen beteiligt und hat über die Jahre am Versuchszentrum Laimburg ein internationales Netzwerk im Bereich Pomologie aufgebaut.

Video: «EcoOrchard: Auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft»

25.02.2019

EcoOrchard: Auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft

Das Spannungsfeld Biodiversität und Landwirtschaft ist derzeit in aller Munde. Eine Möglichkeit, die Biodiversität in Apfelanlagen zu erhöhen stellen Blühstreifen in den Fahrgassen dar. Bis dato werden für blühende Einsaaten im Obstbau hauptsächlich einjährige Pflanzenarten verwendet, welche eine jährliche Wiedereinsaat erfordern. Meist bedecken die einjährigen Einsaaten die komplette Fahrgasse, was vor allem in Ertragsanlagen zu Problemen bezüglich der Bearbeitbarkeit führt. 2015 wurde das Kooperationsprojekt EcoOrchard gestartet, an dem 10 verschiedene europäische Forschungseinrichtungen – darunter das Versuchszentrum Laimburg – beteiligt waren. In diesem Projekt wurde unter anderem das Potenzial mehrjähriger Blühstreifen, welche sich auf ca. 50 cm der Fahrgassenmitte beschränken, zur Förderung der funktionellen Biodiversität erforscht. Die Ergebnisse des Projekts zeigen, dass die Anzahl der nützlichen Insekten in den Obstanlagen durch die Blühstreifen merklich erhöht werden kann. Das Projekt wurde über die Förderschiene CORE Organic Plus der Europäischen Union finanziert. Auch wenn EcoOrchard offiziell Ende 2017 endete, untersucht das Versuchszentrum Laimburg die Biodiversität in den Versuchsanlagen auch weiterhin. Mehr zum Projekt EcoOrchard im Video. Unterlagen zur Anlage und Pflege mehrjähriger Blühstreifen in Obstanlagen stehen für interessierte Landwirte auf dieser Webseite (unter Dienstleistungen > Anleitungen) zum Download bereit.

Video: «Laimburg Journal»

15.02.2019

Laimburg Journal

Das Versuchszentrum Laimburg gibt fortan eine eigene Online-Fachzeitschrift heraus, um Wissen direkt an die Praxis weiterzugeben. Das Besondere: Die Inhalte der Online-Fachzeitschrift sind kostenfrei und unbeschränkt für jedermann zugänglich. Am Donnerstag, 14.02.2019 wurde das Laimburg Journal in einer Pressekonferenz im Landespressesaal in Bozen erstmals vorgestellt. Weitere Informationen: http://www.laimburg.it/de/news.asp?news_action=4&news_article_id=623657

Video: «Das Projekt REBECKA - Forschung für den Weinbau der Zukunft»

18.12.2018

Das Projekt REBECKA - Forschung für den Weinbau der Zukunft

Welche Rebsorte wird man in 20 Jahren in Südtirol pflanzen? Welche anderen Zonen werden dann für den Weinbau geeignet sein? Dies sind einige der Fragen, die die Forscher des Versuchszentrums Laimburg, der Eurac Research Bozen, Joanneum Research und dem Obst- und Weinbauzentrums St. Andrä der Kammer für Land- und Forstwirtschaft in Kärnten im Rahmen des Projekts REBECKA nachgehen. Infolge des Klimawandels werde immer später geerntet, erklärt Barbara Raifer, Leiterin des Fachbereichs Weinbau am Versuchszentrum Laimburg und Leiterin des Projekts. Darüber hinaus enthalten die Trauben einen höheren Zuckergehalt, woraus dann ein Wein mit höherem Alkoholgehalt und weniger Säure resultiere. Im Projekt REBECKA erarbeiten die Forscher darum ein allgemein zugängliches Modell, das es erlaubt zu bestimmen, welche Fläche sich für den Weinbau eignet, welche Flächen sich infolge der Klimaänderung künftig eignen werden und ob in absehbarer Zeit eine Umstellung auf später reifende Sorten erforderlich sein wird. Das Projekt REBECKA wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg V-A Italien-Österreich 2014–2020 finanziert.

Video: «Praxisseminar Bierproduktion»

09.04.2018

Praxisseminar Bierproduktion

Das Versuchszentrum Laimburg hat im Rahmen des vom Südtiroler Bauernbund organisierten Lehrgangs "Die landwirtschaftliche Bierproduktion - eine Orientierung" am 15.02 2018 ein Praxisseminar zur Bierproduktion organisiert. Im vom Südtiroler Bauernbund geleiteten Projekt INNOBier "Nachhaltige und innovative bäuerliche Bierproduktion" bearbeitet das Versuchszentrum Laimburg in Zusammenarbeit mit weiteren Projektpartnern verschiedenen Themen zur Bierproduktion.

Video: «Birkenpollenallergie mit Äpfeln therapieren? Das Interreg-Projekt AppleCare am Versuchszentrum Laimburg»

20.03.2018

Birkenpollenallergie mit Äpfeln therapieren? Das Interreg-Projekt AppleCare am Versuchszentrum Laimburg

Pollenallergien kommen bei bis zu 20 % der mitteleuropäischen Bevölkerung vor und verzeichnen in den letzten Jahren auch in Südtirol eine deutliche Zunahme. Ziel des Projekts AppleCare, an dem das Versuchszentrum Laimburg mit anderen europäischen Partnern forscht, ist es herauszufinden, ob man mit einer kontrollierten Aufnahme der richtigen Apfelmenge die Birkenpollenallergie behandeln kann. Dr. Thomas Letschka, Leiter des Fachbereichs Angewandte Genomik und Molekularbiologie am Versuchszentrum Laimburg und DDr Klaus Eisendle, Primar des Abteilunges für Dermatologie des Krankenhauses Bozen, stellen das Projekt in diesem Interview vor. Das Forschungsprojekt Applecare ist durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014- 2020 gefördert.

Video: «Rahmenvereinbarung zwischen Versuchszentrum Laimburg und Stiftung Agrion schafft neue Übereinkunft, um Herausforderung gemeinsam zu bewältigen»

20.10.2017

Rahmenvereinbarung zwischen Versuchszentrum Laimburg und Stiftung Agrion schafft neue Übereinkunft, um Herausforderung gemeinsam zu bewältigen

Die wissenschaftliche Zusammenarbeit, den Technologie- und Wissenstransfer sowie die Weiterbildung im Hinblick auf die Landwirtschaft in Piemont und Südtirol fördern ¿ dies sind die Ziele der neuen Rahmenvereinbarung zwischen dem Versuchszentrum Laimburg und der Stiftung Agrion für Forschung, Innovation und technologische Entwicklung der Region Piemont, die am 18. Oktober durch die Vertreter der beiden Institute unterzeichnet wurde. Das Forschungsinstitut Agrion arbeitet seit 1990 mit dem Versuchszentrum Laimburg in verschiedenen Bereichen der angewandten Forschung zusammen. Es geht dabei um Sorteninnovation und Pflanzenschutz genauso wie um Qualität, Nachhaltigkeit und biologische Landwirtschaft. Rahmenvereinbarung vereinfacht nun den Austausch von Know-how in diesen Bereichen, eröffnet aber auch neue Perspektiven für Forschung und Zusammenarbeit. In diesem Video sprecht der Direktor des Versuchszentrum Laimburg Michael Oberhuber über die Bedeutung dieser Vereinbarung und erläutert, welche Herausforderungen sich sowohl im Piemont als auch in Südtirol stellen.

Video: «Versuchszentrum Laimburg & NOI Techpark - Nature of Innovation»

05.10.2017

Versuchszentrum Laimburg & NOI Techpark - Nature of Innovation

Das Versuchszentrum Laimburg ist mit verschiedenen Labors im Forschungsfeld Food Technology im neuen Südtiroler NOI Techpark vertreten. Innovation, wissenschaftliche Forschung, gastronomische und kulturelle Angebote für die Bevölkerung. Am 21. Oktober 2017 eröffnet der NOI Techpark in Bozen Süd, wo damals die alte Aluminiumfabrik stand. Der neue Technologiepark fördert vier Forschungsgebiete: Food Technology, Alpine Technology, Green Technology und Automation. Das Versuchszentrum Laimburg koordiniert, zusammen mit der Freien Universität Bozen, das Technologiefeld Food Technology und ist mit folgenden Einrichtungen am Technologiepark beteiligt: Labor für Aromen und Metaboliten (Flavour and Metabolites Lab), NMR-Labor (Nuclear Magnetic Resonance Lab), das von Versuchszentrum Laimburg und Freier Universität Bozen zusammen geführt wird, Labor für Lebensmittelmikrobiologie (Food Microbiology Lab), Labor für Obst- und Gemüseverarbeitung (Fruit and Vegtable Processing Lab), Labor für Fermentation und Destillation (Food Fermentation and Distillation Lab), Labor für Lebensmittelsensorik (Sensory and Consumer Science Lab).

Video: «Isotopenprojekt entwickelt Methode zum Herkunftsnachweis lokaler Agrarprodukte»

07.08.2017

Isotopenprojekt entwickelt Methode zum Herkunftsnachweis lokaler Agrarprodukte

Das Versuchszentrum Laimburg, Eco-Research und die Freie Universität Bozen arbeiten zusammen an einem Forschungsprojekt, in dem ein verlässliches Werkzeug zum Nachweis der Herkunft lokaler Agrarprodukte entwickelt wird. Grundlage des Projekts ist die Isotopenanalyse des Strontiums, denn das Verhältnis der Isotopen dieses Minerals ist charakteristisch für den Ort, an dem eine Pflanze und dessen Früchte wachsen. Mit dieser Methode ist es bereits jetzt möglich Äpfel aus dem Unterland (Laimburg) von Äpfeln aus dem Vinschgau (Schluderns) zu unterscheiden. Das Projekt "Isotopenanalysen" (Technologiepark Umweltwissenschaften) wird von der Autonomen Provinz Bozen: Abteilung Innovation, Forschung und Universität finanziert (Beschluss der Landesregierung 1472 vom 07.10.2013).

Video: «Wissenschaftsmagazin Campus: Filmbeitrag über den Aktionsplan Berglandwirtschaft»

14.06.2017

Wissenschaftsmagazin Campus: Filmbeitrag über den Aktionsplan Berglandwirtschaft

Der Aktionsplan für Berglandwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften wurde von der Südtiroler Landesregierung im September 2015 beschlossen und zielt darauf ab, die Berglandwirtschaft Südtirols zu stärken. Dafür werden einerseits Projekte zur Optimierung der Erzeugung verschiedener tierischer und pflanzlicher Produkte in Berggebieten umgesetzt, während sich die Projekte im Bereich Lebensmittelwissenschaften auf die Verarbeitung der erzeugten Primärprodukte konzentrieren. Somit kann die gesamte Wertschöpfungskette der Berglandwirtschaft gestärkt werden.