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HEULICH, EFRE-FESR-Projekt

Kürzlich lancierte das Versuchszentrum Laimburg in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Bozen und dem Sennereiverband Südtirol das EFRE-Projekt HEUMILCH. Ziel des Projekts ist es, eine neue wissenschaftliche Methode zur Zertifizierung des Produkts Heumilch zu entwickeln. Interview mit Elena Venir, Leiterin der Arbeitsgruppe Obst- und Gemüseverarbeitung und Teilprojektleiterin HEUMILCH

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0:00 Forschung zur Apfeltriebsucht am Versuchszentrum Laimburg
0:00 Landwirtschaft braucht Innovation und Forschung
0:00 Die marmorierte Baumwanze
0:00 Die marmorierte Baumwanze
0:00 Das Projekt Rebecka, die Auswirkungen des Klimawandels im Weinbau
0:00 Holzbiomasse aufwerten: das WOOD-UP Projekt
0:00 Die neuen Apfelsorten
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0:00 Die Forschung über die Apfeltriebsucht

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Video: «HEULICH, EFRE-FESR-Projekt»
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07.10.2019

HEULICH, EFRE-FESR-Projekt

Kürzlich lancierte das Versuchszentrum Laimburg in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Bozen und dem Sennereiverband Südtirol das EFRE-Projekt HEUMILCH. Ziel des Projekts ist es, eine neue wissenschaftliche Methode zur Zertifizierung des Produkts Heumilch zu entwickeln. Interview mit Elena Venir, Leiterin der Arbeitsgruppe Obst- und Gemüseverarbeitung und Teilprojektleiterin HEUMILCH

Video: «Forschung zur Apfeltriebsucht am Versuchszentrum Laimburg»
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09.09.2019

Forschung zur Apfeltriebsucht am Versuchszentrum Laimburg

Bei der Apfeltriebsucht, dem sogenannten „Besenwuchs“, handelt es sich um eine Infektionskrankheit des Apfelbaums, die große wirtschaftliche Schäden verursachen kann, da sie zu Kleinfrüchtigkeit und damit Ertragsminderung führt und infizierte Bäume sofort gerodet werden müssen. Um zielgerichtete Strategien zur Bekämpfung der Apfeltriebsucht entwickeln zu können, sind zunächst Kenntnisse über Verbreitung und Biologie der Überträgerinsekten von entscheidender Bedeutung. Unter der Leitung von Katrin Janik studierte das Forscherteam am Versuchszentrum Laimburg die Biologie der beiden bekannten Überträgerinsekten und untersuchte wie sich die Krankheit entwickelt und ausbreitet.

Video: «Landwirtschaft braucht Innovation und Forschung»
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25.08.2019

Landwirtschaft braucht Innovation und Forschung

Ob bei Fragen zu idealen Obstsorten für bestimmte Lagen oder bei Herausforderungen durch neue Krankheiten oder bislang unbekannte Insekten - die Landwirtschaft findet Beratung und Unterstützung in der Forschung. In Südtirol ist das Versuchszentrum Laimburg schon seit 1975 die Anlaufstelle für alle angewandte Wissenschaft und Forschung im Bereich Obst- und Weinbau, aber auch Berglandwirtschaft und Lebensmitteltechnologie. In diesem Schwerpunktbeitrag für die Sendung „Land und Leben“ auf RAI Südtirol werden die vielfältigen Aufgabenbereiche des Versuchszentrums genauer vorgestellt.

Video: «Die marmorierte Baumwanze»
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15.05.2019

Die marmorierte Baumwanze

Stefanie Fischnaller, Entomologin am Versuchszentrum Laimburg, spricht in einem Interview mit Rai Radio 2 über die Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys), ein invasives Insekt asiatischer Herkunft, das seit 2016 auch in Südtirol beobachtet wird. Fischnaller erklärt die von der Baumwanze verursachten Schäden an Kulturpflanzen und erläutert die Forschung am Versuchszentrum Laimburg zur Entwicklung einer Strategie zur Bekämpfung des Schädlings.

Video: «Die marmorierte Baumwanze»
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13.05.2019

Die marmorierte Baumwanze

Im Interview mit Rai Südtirol sprechen Klaus Marschall, Leiter des Instituts für Pflanzengesundheit, und Entomologin Stefanie Fischnaller über die Marmorierte Baumwanze (Halyomorpha halys), ein invasives Insekt asiatischer Herkunft, das seit 2016 auch in Südtirol beobachtet wird. Diese Wanze verursacht erhebliche Schäden an Kulturpflanzen wie Stein-, Kern- und Beerenobst, aber auch Gemüse, Mais und Soja. Das Versuchszentrum Laimburg überwacht Präsenz und Aktivität des Insekts und erforscht dessen Biologie, um eine Strategie zur Bekämpfung des Schädlings zu entwickeln. Das Versuchszentrum Laimburg bittet die Bevölkerung um Mithilfe und ruft dazu auf Sichtungen der Wanze zu melden (institut.pflanzengesundheit@laimburg.it).

Video: «MUSIS: Ein besonderer Wein verbindet Kunst und Wissenschaft»
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29.04.2019

MUSIS: Ein besonderer Wein verbindet Kunst und Wissenschaft

Günther Pertoll, Leiter des Landesweingutes Laimburg stellt im Interview mit Rai Radio 2 den neuen Weißburgunder-Wein MUSIS vor. MUSIS geht aus einer Zusammenarbeit zwischen dem Landesweingut Laimburg und dem Betrieb Südtiroler Landesmuseen hervor. Ziel des gemeinsamen Projekts ist es Kunst und Wissenschaft in einem besonderen Wein zu vereinen.

Video: «Buchweizen in Südtirol»
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29.04.2019

Buchweizen in Südtirol

Manuel Pramsohler, Leiter der Arbeitsgruppe „Acker- und Kräuteranbau“, erklärt in einem Interview mit Rai Radio 2 die Eigenschaften von Buchweizen, einem Pseudogetreide mit langer Tradition in Südtirol. Das Forschungsprojekt Re-Cereal zielt darauf ab die geeignetste Buchweizensorte für die Südtiroler Bedingungen zu identifizieren und damit den Anbau dieses alten und stark mit dem Gebiet verbundenen Pseudogetreides zu fördern.

Video: «Entwicklungen zur Verbesserung der Produktion im Obst- und Weinbau»
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29.04.2019

Entwicklungen zur Verbesserung der Produktion im Obst- und Weinbau

Im Interview mit Rai Radio 1 stellen zwei Forscher des Versuchszentrums Laimburg, Arno Schmid und Martin Thalheimer, zwei Entwicklungen zur Verbesserung der Produktion im Obst- und Weinbau vor. Arno Schmid von der Arbeitsgruppe „Physiologie und Anbautechnik“ stellt die Laimburger Traubenbürste zur Förderung der Lockerbeerigkeit von Weintrauben vor. Martin Thalheimer, Leiter der Arbeitsgruppe „Boden, Düngung und Bewässerung“ erklärt, wie man mit einem neuartigen optoelektronischen Sensor das Fruchtwachstum messen kann.

Video: «Technologische Verwertung von Südtiroler Obst und Gemüse»
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12.04.2019

Technologische Verwertung von Südtiroler Obst und Gemüse

Elena Venir, Leiterin der Arbeitsgruppe Obst- und Gemüseverarbeitung, erklärt im Interview mit Rai Radio 2, mit welchen Fragestellungen sich ihre Arbeitsgruppe auseinandersetzt. Venir und ihr Team untersuchen die qualitativen, hygienischen und funktionellen Aspekte von Obst und Gemüse. Durch ihre angewandte Forschung, insbesondere im Hinblick auf die mikrobiologische Sicherheit, wollen die Forscher die heimischen Betriebe unterstützen und den Erzeugern die Werkzeuge und das Wissen zur Verfügung stellen, um den Mehrwert der Lebensmittelproduktion zu erhöhen. Die vorgeschlagenen Innovationen sind im Einklang mit den Grundsätzen der Kreislaufwirtschaft. Sie fördern den Konsum lokaler Lebensmittel, die auch für jüngere Verbraucher attraktiv sind, wie etwa ein innovativer Apfel-Rote-Beete-Saft oder aber Lebensmittel wie getrocknete Apfelringe mit erhöhter Mürbheit, die herkömmliche Snacks ersetzen könnten.

Video: «Laimburg Journal – Versuchszentrum Laimburg launcht eigene Open-Access-Fachzeitschrift»
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27.02.2019

Laimburg Journal – Versuchszentrum Laimburg launcht eigene Open-Access-Fachzeitschrift

Das Versuchszentrum Laimburg gibt fortan eine eigene Online-Fachzeitschrift heraus, um Wissen direkt an die Praxis weiterzugeben. Das Besondere: Die Inhalte der Online-Fachzeitschrift sind kostenfrei und unbeschränkt für jedermann zugänglich. Am Donnerstag, 14.02.2019 wurde das Laimburg Journal in einer Pressekonferenz im Landespressesaal in Bozen erstmals vorgestellt.

Video: «Forschung im Dienste der Landwirtschaft und der Verbraucher»
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19.02.2019

Forschung im Dienste der Landwirtschaft und der Verbraucher

In dem von Rai Radio 2 ausgestrahlten Interview erläutert der Forscher Thomas Letschka, Leiter der Arbeitsgruppe Angewandte Genomik und Molekularbiologie, welche konkreten Beiträge die Forschung zum Obstbau in Südtirol leistet. Außerdem erklärt er wie die künftige Forschung zunehmend in Richtung ökologische Nachhaltigkeit gehen wird, wie die landwirtschaftlichen Produkte weit über ihren Nährwert hinaus zur Geltung gebracht werden und wie die Forschung immer stärker auf den Verbraucher eingehen wird.

Video: «Das  Projekt Rebecka, die Auswirkungen des Klimawandels im Weinbau»
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23.05.2018

Das Projekt Rebecka, die Auswirkungen des Klimawandels im Weinbau

Die alpine Landwirtschaft, gerade auch mehrjährige Kulturen wie der Weinbau, stehen in einer globalisierten Welt aufgrund der ungünstigen topographischen und sozio-ökonomischen Voraussetzungen sowie der Auswirkungen des Klimawandels unter großem Druck. Ziel des Projekts Rebecka ist es mithilfe eines flächendeckenden und objektiven Bewertungsmodells aufzuzeigen, welche Grundparzellen in Südtirol und Kärnten sich für den Weinbau eignen. Das Forschungsprojekt Rebecka ist durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und Interreg V-A Italien-Österreich 2014-2020 gefördert. Projektmitarbeiterin Stefania Ventura, von Versuchszentrum Laimburg, erklärt darüber in diesem Interview, das von Rai Radio 1 in italienischer Sprache ausgestrahlt wurde.