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Das Versuchszentrum Laimburg gratuliert Prof. Dr. Georg F. Backhaus zur Verleihung der „Otto Appel-Denkmünze" für seine herausragenden organisatorischen und wissenschaftlichen Verdienste auf dem Gebiet des Pflanzenschutzes

Prof. Dr. Georg F. Backhaus ©Julius-Kühn-Institut

Prof. Dr. Georg F. Backhaus wurde kürzlich für seine herausragenden organisatorischen und wissenschaftlichen Verdienste auf dem Gebiet des Pflanzenschutzes mit der „Otto Appel-Denkmünze" ausgezeichnet. Prof. Backhaus ist ehemaliger und langjähriger Präsident des Julius-Kühn-Instituts (JKI) und der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft, sowie langjähriges Mitglied des Vorstandes der Deutschen Phytomedizinischen Gesellschaft.

Die Otto-Appel-Denkmünze wurde zu Ehren des deutschen Phytomediziners Otto Appel anlässlich dessen 85. Geburtstages gestiftet. Sie gilt als eine der höchsten Auszeichnungen für Persönlichkeiten des europäischen Pflanzenschutzdienstes.

Das Versuchszentrum Laimburg und das Julius-Kühn-Institut sind seit 2013 in enger und fruchtbarer Zusammenarbeit verbunden: Seit 2015 ist Prof. Dr. Georg F. Backhaus Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Versuchszentrums Laimburg.

Letztes Jahr wurde der Direktor des Versuchszentrums Laimburg, Michael Oberhuber, in den Wissenschaftlichen Beirat des Julius-Kühn-Instituts berufen.

Mit einem guten Augenmaß für das fachlich Notwendige aber auch gesellschaftlich Machbare hat Prof. Backhaus die Weiterentwicklung kohärenter, effizienter und nachhaltiger Langzeitkonzepte im Pflanzenschutz konsequent vorangetrieben.

Das Versuchszentrum Laimburg gratuliert Prof. Backhaus zu der verdienten Auszeichnung!

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