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Dipl. Ing. Johanna Höller
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  • Berglandwirtschaft: Präsentation wissenschaftlicher Erkenntnisse rund um den Kräuteranbau bei der Kräuterfachtagung am Versuchszentrum Laimburg

    Zum ersten Mal organisiert das Versuchszentrum Laimburg in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer Tirol und der Fondazione Edmund Mach am Freitag, 14. Oktober, die Kräuterfachtagung.

  • Von der Herkunftsbestimmung von landwirtschaftlichen Produkten bis hin zu Klimaszenarien für die Verunreinigung von Bewässerungswasser

    Eco Research, das Versuchszentrum Laimburg und die Freie Universität Bozen haben in einem gemeinsamen Forschungsprojekt Isotopenanalysen durchgeführt, um die geografische Herkunft von land- und forstwirtschaftlichen Produkten zu bestimmen sowie die Schwermetallbelastung von Bewässerungswasser durch das Abschmelzen der Gletscher zu untersuchen. Diese mehrjährige Zusammenarbeit zwischen den Forschungsinstitutionen hat zu wichtigen neuen Erkenntnissen für die Südtiroler Land- und Forstwirtschaft geführt, die gestern bei einer Veranstaltung an der Freien Universität Bozen vorgestellt wurden. Das Projekt wurde von der Autonomen Provinz Bozen finanziert.

  • Neue klimatische Verhältnisse - eine Herausforderung für die Berglandwirtschaft: Versuchszentrum Laimburg prüft Silomais-Sorten

    Silomais gilt als beliebtes Futtermittel in der Rinderhaltung und ist verhältnismäßig einfach im Anbau. Doch nicht alle auf dem Markt erhältlichen Sorten eignen sich für die Erzeugung in Südtirol. Zusätzlich stellt der Klimawandel neue Herausforderungen an den Anbau. Die Forschungstätigkeiten am Versuchszentrum Laimburg im Bereich Berglandwirtschaft beschäftigen sich auch mit der Sortenprüfung von Silomais. Jährlich werden die verschiedenen Sorten getestet und die am besten geeigneten Sorten in eine Empfehlungsliste aufgenommen. Kürzlich haben sich Saatgutvertreterinnen und -vertreter, Beratungsinstitutionen und Interessierte bei der jährlichen Versuchsbegehung über die Ergebnisse der diesjährigen Sortenprüfung informiert.

  • Tag des Weines und der Rebe des Versuchszentrums Laimburg: nachhaltige Kellerwirtschaft und neue Ergebnisse im Weinbau

    Der Weinbau in Südtirol hat eine lange Tradition und weist eine sehr hohe Produktionsqualität auf. Die aktuellen klimatischen Bedingungen bergen jedoch Herausforderungen, die neue nachhaltige Strategien erfordern. Am Donnerstag, den 25. August, hat der alljährliche „Tag des Weines und der Rebe“ des Versuchszentrums Laimburg am NOI Techpark in Bozen stattgefunden. Forschende des Versuchszentrums sowie ein Experte aus Deutschland gaben dabei neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus den Bereichen Weinbau und Önologie an die Praxis weiter. Die Themenpalette der Veranstaltung war breit gefächert und reichte von den Ergebnissen neuer deutscher Ruländer-Klone über den Einsatz von Bentoniten bis hin zur nachhaltigen Materialnutzung in der Kellerwirtschaft. Es konnten auch einige Versuchsweine verkosten werden.

  • Demonstrationsversuch Einschneidekohl: Versuchszentrum Laimburg präsentiert Ergebnisse zu lokalen Landsorten, samenfesten Zuchtsorten und praxisüblichen Hybridsorten

    Am Freitag, den 12. August, hat im Gemüsefeld in Eyrs im Vinschgau eine Versuchsbegehung stattgefunden, bei der sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Versuchszentrums Laimburg auf ein ganz besonderes Gemüse konzentrierten: Beim sogenannten Einschneidekohl handelt es sich um eine Variante des Weißkohls, der speziell für die Krautherstellung geeignet ist. In einem einjährigen Projekt werden verschiedene lokale Landsorten, samenfeste Zuchtsorten und praxisübliche Hybridsorten angebaut, um sie im Hinblick auf verschiedene agronomische Parameter zu untersuchen und zu vergleichen.

  • Tag des Weines und der Rebe: Versuchszentrum Laimburg präsentiert Wissenswertes vom Anbau bis zur Weinbereitung

    Wie plant man Neuanlangen auf Standorten, in denen die virusbedingte Reisigkrankheit zuvor für Probleme gesorgt hat? Wie geht man mit Hagelschlag kurz vor der Ernte um? Und wie können Bentonite erfolgreich in der Weinbereitung eingesetzt werden?

  • Lagerungstagung 2022: Versuchszentrum Laimburg stellt aktuelle Forschungsergebnisse zur Vorbeugung der „Gewöhnlichen Schalenbräune“ vor

    Ganze 34 Prozent der Südtiroler Apfelernte sind vom Schadbild der „Gewöhnlichen Schalenbräune“ betroffen. Diese physiologische Störung des Apfels manifestiert sich während und nach der Lagerung und führt zu beträchtlichen Einbußen. Die Vorbeugung der „Gewöhnlichen Schalenbräune“ war Hauptthema der Lagerungstagung 2022 des Versuchszentrums Laimburg, die am Freitag, 05. August 2022, stattgefunden hat. Rund 100 Interessierte nahmen vor Ort im NOI Techpark in Bozen teil oder folgten den Vorträgen online, um sich über aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Obstlagerung und den baldigen Ernte- und Lagerbeginn zu informieren.

  • Von der Apfelblutlaus bis zum Apfelschorf: Neue Forschungsergebnisse zum biologischen Apfelanbau am Versuchszentrum Laimburg

    Mildere Winter begünstigen die Ausbreitung von Schadinsekten im Apfelanbau, wie beispielsweise der Apfelblutlaus. Der Befall durch dieses winzige Insekt führt nicht nur zu Schäden am Holz des Baumes, sondern auch zu einer erhöhten Anfälligkeit für Pilzkrankheiten wie Rußtau. Bei der traditionellen Versuchsvorstellung im ökologischen Anbau, die am 04. August 2022 stattfand, stellten Forscherinnen und Forscher des Versuchszentrums Laimburg aktuelle Ergebnisse zu ökologischen Bekämpfungsstrategien dieser und anderer Herausforderungen vor. Darüber hinaus präsentierten sie die im Rahmen des europäischen Horizon 2020-Projekts „BioFruitNet“ entwickelten Leitlinien für das ökologische Management von Apfelschorf. Wie jedes Jahr wurde der Fachtag in Zusammenarbeit mit der Fondazione Edmund Mach organisiert.

  • Auswirkung von Bodenmanagement und neuen Erziehungssystemen auf die Qualität des Blauburgunders: Versuchszentrum Laimburg stellt neue Forschungsergebnisse vor

    Dauerbegrünung zwischen den Rebzeilen führt zu einer höheren Artenvielfalt im Weinberg, wirkt sich aber negativ auf den Säuregehalt der Weine aus. Die mechanische Bodenbearbeitung hingegen, die eine Begrünung zwischen den Rebzeilen unterdrückt, setzt den „offenen“ Boden einem stärkeren Befall durch Krankheitserreger aus. Diese Fragestellung sowie Versuche mit verschiedenen Erziehungssystemen zur Steigerung der Produktivität und Weinqualität zählten zu den Themen der traditionellen Versuchsvorstellung im Weinbau des Versuchszentrums Laimburg, die am Donnerstag, den 28. Juli, in Kaltern stattfand.

  • Versuchszentrum Laimburg: Forschungsschwerpunktprogramm bis 2030 vorgestellt

    Klimawandel, Wasserknappheit, Diversifizierung und Digitalisierung sind einige der Herausforderungen, denen sich die Südtiroler Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung in den kommenden Jahren stellen muss. Aus diesem Grund hat das Versuchszentrum Laimburg ein Forschungsschwerpunktprogramm erarbeitet, das seine Forschungstätigkeiten bis 2030 in fünf große Themengruppen bündelt. Heute, am 25. Juli 2022, wurden die neuen Forschungsschwerpunkte im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt: Nachhaltige und resiliente Anbausysteme, digitale Innovation und smarte Technologien, klimaneutrale Landwirtschaft, Qualität und Gesundheit, lokale Vielfalt und Kreisläufe.