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Versuchszentrum Laimburg: Die Vielfalt der Berglandwirtschaft wissenschaftlich unterstützen

Die Landwirtschaft im Berggebiet zeichnet sich durch ihre Vielfältigkeit aus: Unterschiedliche Höhenstufen und lokal variierende Gegebenheiten bieten Raum für verschiedene Formen der Landwirtschaft, vom Acker- und Kräuteranbau über die Grünlandwirtschaft und den Freilandgemüsebau bis hin zur Produktion von Stein- und Beerenobst. Die Forschenden des Versuchszentrums Laimburg gehen auf Höhenlagen von 500 bis 1.700 m ü.d.M. unterschiedlichen Fragestellungen nach, mit dem Ziel, die Berglandwirtschaft mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu unterstützen und ihr Fortbestehen zu gewährleisten.

26.10.2023

Abb. 1: In Eyrs im Vinschgau befindet sich ein Außensitz des Versuchszentrums Laimburg. Hier widmen sich die Forschenden dem Freilandgemüsebau: © Laimburg Research Centre/ivo corrà
Pressemitteilungen

Die Landwirtschaft der Zukunft erleben: Open Day LIDO am Versuchszentrum Laimburg

120 Interessierte, 14 Technologien und ein Ziel: eine smarte und ressourceneffiziente Landwirtschaft. Das ist die Bilanz des Open Day LIDO (Laimburg Integrated Digital Orchard), der am 10. Oktober 2023 am Versuchszentrum Laimburg stattgefunden hat. Im digitalen Freilandlabor LIDO können Unternehmen und Forschungseinrichtungen bestehende und neue Technologien unter praxisnahen Bedingungen einsetzen, testen und vorführen. Inzwischen haben 14 Stakeholder diese Chance genutzt und ihre innovativen Technologien vor Ort implementiert. Der Schwerpunkt in diesem Jahr liegt auf der Verwendung von Sensoren zur Messung von Bodenfeuchte, Trockenstress und auf intelligenten Bewässerungssystemen.

12.10.2023

Abb. 1:  Der Koordinator des LIDO-Projektes Walter Guerra bei der Einführung in den Open Day LIDO: © Laimburg Research Centre/agnese martinelli
Pressemitteilungen

Biofruitnet-Projekt: Versuchszentrum Laimburg trägt zur Stärkung der ökologischen Landwirtschaft in Europa bei

Sechzehn Partner aus zwölf europäischen Ländern haben dreieinhalb Jahre lang gemeinsam am Projekt „BioFruitNet“ zur Förderung und Weiterentwicklung der biologischen Landwirtschaft gearbeitet. Ziel dieses EU-Projektes war es, ein grenzüberschreitendes Netzwerk aufzubauen, das eine Brücke zwischen Forschung und Praxis schlägt. Auf lokaler Ebene etablierte und bewährte Lösungsansätze für Herausforderungen in der biologischen Landwirtschaft können so verbreitet und auch für andere biologisch wirtschaftende Landwirtinnen und Landwirte in ganz Europa verfügbar gemacht werden. Am Versuchszentrum Laimburg setzte man den Schwerpunkt auf den biologischen Apfelanbau.

21.09.2023

Abb. 1: Agronomische Erhebungen der Arbeitsgruppe „Ökologischer Anbau“: © Laimburg Research Centre/ivo corrà
Pressemitteilungen

Länger frische Äpfel: neue Forschungsergebnisse bei der 24. Lagerungstagung des Versuchszentrums Laimburg vorgestellt

Das Versuchszentrum Laimburg hat am Freitag, den 04. August 2023, zum 24. Mal die traditionelle Lagerungstagung im NOI Techpark in Bozen Süd veranstaltet. Expertinnen und Experten aus der Obstbranche und Landwirtschaftsvertretungen tauschten sich über die neuesten Entwicklungen und Herausforderungen bei der Obstlagerung aus. Die Themenpalette reichte von neuen Strategien zur Vorbeugung von Nachernte-Krankheiten bis hin zum optimalen Management neuer Apfelsorten, um deren Qualität und lange Haltbarkeit zu gewährleisten.

08.08.2023

Abb. 1: Bereits zum 24. Mal fand die traditionelle Lagerungstagung des Versuchszentrums Laimburg statt. Im Bild: Michael Oberhuber, Direktor Versuchszentrum Laimburg: © Laimburg Research Centre/agnese martinelli
Pressemitteilungen

Neue Forschungsergebnisse zum Rußtau und zur Entwicklung einer regionalen Saatgutmischung für den Obstbau

Kürzlich hat das Versuchszentrum Laimburg, in Zusammenarbeit mit der Fondazione Edmund Mach, die jährlich stattfindende Versuchsvorstellung im Ökologischen Obst- und Weinbau organisiert. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Versuchszentrums stellten dabei aktuelle Ergebnisse ihrer Forschungsaktivitäten vor. In diesem Jahr lag der Fokus unter anderem auf dem Schadbild Rußtau beim Apfel, das vor allem in der Nachernte Probleme bereitet, sowie auf der Entwicklung einer regionalen Saatgutmischung für den Obstbau, die sowohl die angebaute Kultur als auch die Natur unterstützen kann.

03.08.2023

Skabiosen-Flockenblume (Centaurea scabiosa) mit Honigbiene und Hornklee-Widderchen: © Laimburg Research Centre/elena wilhelm
Pressemitteilungen

Versuchszentrum Laimburg: neue Ansätze in der Apfelsortenzüchtung - Mikrobiom des Apfels soll die Auswahl widerstandsfähiger Sorten fördern

Der Apfel ist sowohl in Südtirol als auch in Europa von großer wirtschaftlicher und kultureller Bedeutung. Die genetische Vielfalt des Apfels bietet eine wertvolle Chance, auf zukünftige Herausforderungen wie das Auftreten neuer Pflanzenkrankheiten und den fortschreitenden Klimawandel reagieren zu können. Mit dem europäischen Projekt „AppleBIOME“, das im Juni 2023 gestartet ist, wird zum ersten Mal die mikrobiologische Vielfalt auf den Blättern von 600 verschiedenen Apfelsorten untersucht. Dies eröffnet neue Perspektiven für die Sortenzüchtung und trägt zur Förderung der biologischen Vielfalt und Nachhaltigkeit des Apfelsektors bei.

25.07.2023

Abb. 1: Eine Sammlung von Früchten verschiedener Apfelsorten, die am Versuchszentrum Laimburg untersucht wurden: © Laimburg Research Centre/ivo corrà
Pressemitteilungen

Digitale Fernerkennung von Pflanzenkrankheiten: Neue Chancen und Perspektiven für den Obst- und Weinbau

Expertinnen und Experten der verschiedensten Institutionen aus dem In- und Ausland referierten und diskutierten heute, am 12. Juli 2023, im NOI Techpark in Bozen Süd über neue Technologien im Obst- und Weinbau zur frühzeitigen Erkennung von Pflanzenkrankheiten im Feld. Der Fokus der Veranstaltung lag auf den Krankheitsbildern „Apfeltriebsucht“ im Obstbau und „Goldgelbe Vergilbung“ im Weinbau. Über 80 Interessierte informierten sich über innovative Erkennungstechnologien wie die Spektralanalyse.

13.07.2023

Abb. 1: Über 80 Interessierte besuchten die gemeinsame Veranstaltung des Versuchszentrums Laimburg und der Freien Universität Bozen, um sich über innovative Erkennungstechnologien wie die Spektralanalyse zu informieren.: © Laimburg Research Center/agnese martinelli
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Tag der Offenen Tür Gartenbau Laimburg: Vorstellung pflegeleichter Balkonbepflanzungen

Am Sonntag, den 18. Juni 2023, findet der traditionelle Tag der Offenen Tür Gartenbau Laimburg an der Gärtnerei Laimburg statt. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf pflegeleichten Balkonbepflanzungen. Pflanzenliebhaberinnen und- liebhaber haben erneut die Möglichkeit, für ihren Favoriten abzustimmen. Der Eintritt ist frei.

14.06.2023

Abb. 1: Beispiele für Balkon- und Terrassenkompositionen: © Laimburg Research Centre
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Herausforderungen und Lösungen für die Lebensmittelverarbeitung: Kreislaufwirtschaft im Fokus des 5. Tages der Lebensmitteltechnologien am Versuchszentrum Laimburg

Heute fand die 5. Ausgabe des Tages der Lebensmitteltechnologien am Versuchszentrum Laimburg statt. Unternehmen sowie Interessierte aus dem Bereich der Lebensmittelverarbeitung konnten sich dabei über das Potenzial und die Anwendungsmöglichkeiten der wissenschaftlichen Forschung im Bereich der Lebensmitteltechnologien informieren. Das diesjährige Thema der Veranstaltung war die Entwicklung und Verwertung innovativer Produkte für die Gastronomie im Kontext der Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit. Außerdem wurde ein erfolgreiches Projekt über innovative fermentierte Lebensmittel vorgestellt, das zur Gründung eines neuen Start-ups im NOI Techpark führte.

08.06.2023

Abb. 1: Das Labor für Lebensmittelmikrobiologie des Versuchszentrums Laimburg: © Laimburg Research Centre /ivo corrà
Pressemitteilungen

Mit allen Sinnen: Versuchszentrum Laimburg eröffnet neues Labor für Lebensmittelsensorik

Das Versuchszentrum Laimburg eröffnete heute, am 18. Mai 2023, feierlich das Labor für Lebensmittelsensorik, das im neuen „Stadlhof“-Gebäude in Pfatten angesiedelt ist. Der Fokus des Labors für Lebensmittelsensorik liegt in der objektiven Beschreibung der sensorischen Eigenschaften von Lebensmitteln mithilfe professioneller Verkoster-Teams. Zudem werden die sensorischen Merkmale identifiziert, die für die Akzeptanz von Produkten bei den Konsumentinnen und Konsumenten verantwortlich sind. Die Prüfung von Lebensmitteln mithilfe der menschlichen Sinne findet beispielsweise in der Produktentwicklung und in der Apfelsortenzüchtung ihre Anwendung.

18.05.2023

Banddurchschneidung Labor für Lebensmittelsensorik: © Laimburg Research Centre / agnese martinelli

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