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Fachtagung „Naturnahe Grünflächenpflege“: Lösungen für Städte und Gemeinden im Fokus

Immer mehr Menschen leben in Städten – umso wichtiger ist es, Siedlungsräume nachhaltig zu gestalten und die Lebensqualität langfristig zu sichern. Genau hier setzt die vom Versuchszentrum Laimburg, der Stadtgemeinde Meran und den Gärten von Schloss Trauttmansdorff organisierte Fachtagung „Naturnahe Grünflächenpflege“ an. 300 Fachleute verfolgten die achte Ausgabe am Freitag, 6. März 2026 im NOI Techpark. Im Mittelpunkt standen Lichtverschmutzung, Bauwerksbegrünungen, extensive Grünflächen, Pflanzengesundheit und Artenvielfalt.

05.03.2026

Abb. 1: Die Fachtagung „Naturnahe Grünflächenpflege“ wird vom Versuchszentrum Laimburg, der Stadtgemeinde Meran und den Gärten von Schloss Trauttmansdorff organisiert.
© Laimburg Research Centre/daniel rossato
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Projekt zur Verwertung von Reststoffen aus der Apfel- und Weinverarbeitung gestartet

Wie lassen sich aus Trestern, Apfelschalen und anderen pflanzlichen Abfällen wertvolle Produkte gewinnen und dabei gleichzeitig Umwelt und Ressourcen schonen?  Ein neues EU-Projekt der Freien Universität Bozen und des Versuchszentrums Laimburg verfolgt das Ziel, Reste aus der Apfel- und Weinproduktion sowie andere pflanzliche Nebenprodukte wiederzuverwerten – zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit in Südtirol.

02.03.2026

Abb. 1: Emanuele Boselli (links), Koordinator des Projekts an der Freien Universität Bozen und Alberto Ceccon (rechts), Leiter des Labors für NMR-Spektroskopie des Versuchszentrums Laimburg. 
© Laimburg Research Centre/ A. Martinelli
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Kastanienanbau heute: Zwischen Tradition und Innovation

Von der fachgerechten Lagerung über die Bekämpfung der wichtigsten Pflanzenkrankheiten bis zur Modernisierung der Ernte sowie zu Erfahrungen innovativer Betriebe: Das Versuchszentrum Laimburg hat am 25. Februar 2026 erstmals eine Kastanienfachtagung organisiert. Die Veranstaltung bot einen Überblick über einen sich wandelnden Sektor sowie über Praxisbeispiele, die weit über Südtirol hinausreichten. Über 120 Forschende, Vertretungen der Verbände sowie Praktikerinnen und Praktiker tauschten aktuelle Daten, praxistaugliche Lösungen und Zukunftsperspektiven aus, um die Widerstandsfähigkeit des lokalen Kastanienanbaus zu stärken.

24.02.2026

Abb. 1: Die Kastanie (Castanea sativa), Symbolbaum in Südtirol
© Laimburg Research Centre/agnese martinelli
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Neues Forschungsjahr: Versuchszentrum Laimburg veröffentlicht Tätigkeitsprogramm 2026

Mit 441 Forschungsprojekten und -tätigkeiten setzt das Versuchszentrum Laimburg 2026 einen klaren Schwerpunkt auf praxisnahe Forschung für Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung in Südtirol. Das nun veröffentlichte Tätigkeitsprogramm 2026 wurde – wie in den vergangenen Jahren – in einem partizipativen Prozess gemeinsam mit Stakeholdern erarbeitet und orientiert sich an den aktuellen Herausforderungen der Praxis. Insgesamt starten 69 neue Projekte und Tätigkeiten: 38 davon basieren auf Vorschlägen von Organisationen und Institutionen aus Südtirols Agrar- und Lebensmittelsektor, 31 wurden intern am Versuchszentrum Laimburg entwickelt.

04.02.2026

Abb. 1: Das Versuchszentrum Laimburg hat das Tätigkeitsprogramm 2026 veröffentlicht.
© Laimburg Research Centre/A. Seppi
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Pflanzenschutz und Rückstände: Wissenschaftliche Fakten für sichere Lebensmittel

Pflanzenschutz ist ein wesentlicher Bestandteil der landwirtschaftlichen Produktion und trägt dazu bei, qualitativ hochwertiges Obst und Gemüse zu erzeugen. Ein sachgemäßer Einsatz von Pflanzenschutzmitteln geht dabei mit einer fundierten und korrekten Interpretation von Rückständen einher. Moderne Analytik, wissenschaftliche Bewertung und eine sachliche Einordnung sind entscheidend, um die Sicherheit von Lebensmitteln beurteilen zu können.

29.01.2026

Abb. 1: Im Labor für Rückstände und Kontaminanten werden Analysen zur Quantifizierung von Pflanzenschutzmittelrückständen durchgeführt.
© Laimburg Research Centre/Ivo Corrà
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Versuchszentrum Laimburg: Wissenschaft und Weinwissen erleben

Mit 73 wissenschaftlichen Veranstaltungen, 119 Weinverkostungen und 346 Führungen für über 8.500 Besucherinnen und Besucher betreibt das Versuchszentrum Laimburg eine intensive Öffentlichkeitsarbeit und pflegt den Dialog mit der Gesellschaft. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse – auch rund um den Wein – praxisnah zu vermitteln und für Interessierte erlebbar zu machen.

25.01.2026

Abb. 1: Führung durch den Felsenkeller am Versuchszentrum Laimburg.
© Laimburg Research Centre/ivo corrà
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Forschung: Neue Strategien für produktive, nachhaltige und widerstandsfähige Wiesen

Der Einsatz von Saatgutmischungen, die aus Gräsern, Leguminosen und Kräutern bestehen, kann den Ertrag von Wiesen steigern und die Abhängigkeit von Düngemitteln verringern. Dies ist das Ergebnis des internationalen Projekts „LegacyNet”, an dem das Versuchszentrum Laimburg mit einem Versuchsstandort in Dietenheim (Bruneck) mitgewirkt hat. Die Forschungsergebnisse wurden am 12. Dezember 2025 im Rahmen der zehnten Ausgabe des Expertenforums Berglandwirtschaft an der Fachschule für Land- und Hauswirtschaft Salern vorgestellt. Ungefähr 50 Expertinnen und Experten nahmen an der Veranstaltung teil.

15.12.2025

Abb. 1: Giovanni Peratoner, Leiter des Fachbereichs Berglandwirtschaft am Versuchszentrum Laimburg beim Expertenforum Berglandwirtschaft

©Laimburg Research Centre/Agnese Martinelli
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Neue EU-Vorschriften für neue genomische Techniken: Versuchszentrum Laimburg informiert über Bedeutung für die Landwirtschaft

Die Europäische Kommission hat eine vorläufige Einigung über ein neues Regelwerk zu sogenannten neuen genomischen Techniken (NGTs) erzielt. Diese Techniken ermöglichen es, Pflanzen schneller und gezielter an klimatische und agronomische Herausforderungen anzupassen – ähnlich wie es auch durch natürliche Prozesse oder klassische Züchtung möglich wäre. Das Versuchszentrum Laimburg informiert über die wichtigsten Eckpunkte und deren Bedeutung für die landwirtschaftliche Forschung.

03.12.2025

Abb. 1: Forschung zur Züchtungsgenomik
©Laimburg Research Centre/ivo corrà
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Wissenschaft im Dialog: 50 Jahre Versuchszentrum Laimburg im Dienst der Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung

Am 3. November 2025 feierte das Versuchszentrum Laimburg sein 50-jähriges Bestehen – genau fünf Jahrzehnte nach seiner Gründung im Jahr 1975. Zum Jubiläum versammelten sich Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Praxis im NOI Techpark in Bozen zum Symposium „Wissenschaft im Dialog“. Im Mittelpunkt standen die Bedeutung der Forschung für eine nachhaltige Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung, aktuelle Herausforderungen sowie Zukunftsperspektiven. Fachvorträge und Podiumsdiskussionen boten Raum für Austausch und neue Impulse für die angewandte Forschung.

02.11.2025

Abb. 1: Der Direktor des Versuchszentrums Laimburg, Michael Oberhuber
©Laimburg Research Centre/ivo corrà
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Kräuterfachtagung am Versuchszentrum Laimburg: Pfefferminze trifft Erdbeere

Der gemeinsame Anbau von Erdbeeren und Arznei- bzw. Gewürzpflanzen auf derselben Fläche fördert die Biodiversität – das zeigt eine zweijährige Studie des Versuchszentrums Laimburg, die am 24. Oktober 2025 bei der Kräuterfachtagung vorgestellt wurde. Die Tagung wurde vom Versuchszentrum Laimburg in Zusammenarbeit mit der Stiftung Edmund Mach im Rahmen des Forschungsprogramms „NURBS“ organisiert. Über 100 Personen nahmen daran teil.

27.10.2025

Abb. 1: Referentinnen und Referenten der Kräuterfachtagung. Von links nach rechts: Sebastian Soppelsa, Elisa Gius, Pietro Fusani, Massimiliano Trenti, Stefan Martens, Manuel Pramsohler, Giovanna Ferrentino, Alessia Castellan, Serhat Çiçek, David Frank
©Laimburg Research Centre/Elena Wilhelm

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